In jener Zeit
31 ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat.
32 Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht.
33 In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien:
34 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
35 Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen.
36 Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.
37 Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Mit tiefgründigem Witz schildert der Film das Schicksal des nigerianischen Asylwerbers Diallo, der bei der gut gestellten Münchner Familie Hartmann Aufnahme findet. Er verschweigt nicht die Schwierigkeiten und Spannungen bei der Integration von Menschen aus fremden Kulturkreisen und Religionen in Europa. Aber er geht die Sache von der menschlichen Seite an und zeigt, dass fremde Menschen nicht nur eine Last, sondern vielfach eine Bereicherung darstellen. Er schildert das Erleben, die Missverständnisse und Zweifel ebenso wie die Zuneigung und den guten Willen aller Beteiligten. Situationen, die vielleiht der eine oder andere Asylwerber oder Helfer unter den Besuchern in ähnlicher Weise erlebt hat.
Mit Fingerfood, zubereitet von Asylwerbern aus Taufkirchen, und Getränken vom KBW Taufkirchen klang der Abend aus.











